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Honigernte; in der Regel wird Ende Mai, der Frühlingshonig geerntet, Mitte/Ende Juli, je nach Vegetationsentwicklung und Wetter, der Sommerhonig... schreiben Sie uns unverbindlich eine Mail und Sie erhalten umgehend Antwort.


Frühlingshonig - Erntezeit; Ende Mai. Weiden und andere Frühblüher, Löwenzahn, Obstbäume etc., eine satte dottergelbe Farbe, süss, kristallisiert sehr schnell, durch die Fructoseanteile des Löwenzahns im Honig. Für diejenigen die es weich mögen - schonendes Verflüssigen bei max. 40°C im Wasserbad im Steamer oder Ähnlichem möglich.

Die Preise sind, exkl. Versand : 250gr.-Glas zu 8.00 Fr.  und ein 500-gr.-Glas zu 14.- Fr. 

Sommerhonig - Erntezeit Ende Juli süsslich gelb bis hellgelb je nach Tracht enthält manchmal Anteile an Waldhonig, Nektar aus blühendem Sommerflor, Sträucher z.B. Him- und Brombeeren, Weissklee, Sonnenblumen, Lavendel je nach Lage, kristallisiert eher spät, nach einem halben Jahr bis Jahr.

Waldhonig - Erntezeit Juni, Anfangs Juli, ist herb-süss im Geschmack, dunkelgelb bis bräunlich, kristallisiert sehr spät (wenn überhaupt). Er ist in der Regel ein Mischhonig, das heisst die Bienen lagern nicht nur Waldhonig in Ihren Zellen sondern auch den Nektar von gleichzeitig blühenden Blumen und Sträucher ein. Der Waldhonig ist eine Besonderheit unter den Honigen, denn eigentlich enthält er kein Nektar von Blumen, sondern ein Zuckersekret der Fichtenrindenlaus, der Waldhonig gibt es nur alle 4-5 Jahre in unseren Breitengraden, da es dazu eine witterungsbedingte feucht-warme Phase ohne Kälteeinbruch braucht, welche eine explosionsartige Vermehrung der Fichtenrindenlaus (und/oder anderer Läuse) hervorruft, und nur dann werden diese von den Bienen besucht und zur Sekretion stimuliert (analog den Ameisen) und so die Zuckerlösung der Läuse geerntet, was dann von den Bienen aufgearbeitet, den Waldhonig mit seinem typischen Geschmack ergibt.   

Wabenhonig - eine alte Art der Honiggewinnung, neu entdeckt und wieder im Trend ! Vor allem durch die Medizin wieder propagiert - als Prophilaxe und zur Linderung von Allergiken. Hierbei wird der Honig von den Bienen direkt in die neu gebauten Wabenzellen in die Verpackung eingelagert, so, dass der Honig mit und in der Wabe direkt aus dem Honigraum des Bienenvolkes zum geniessen für Sie bereit ist. Eine Delikatesse direkt aus dem Bienenstock.

mein Wabenhonig 2017; in Portionen von ca. 120 bis 190 gr. - und dies direkt von der Biene, naturbelassen. Die Portion ab 7.- Fr. je nach Gewicht.


Neu ab Sommer 2018 :  auch in Holzrahmen - Natur pur - in 2 verschiedenen Portionengrössen; 100-120gr. und 300-350gr. (eigene Bilder folgen...).

(nebenstehendes Foto von C. & C. Villiger; Döttingen)

 natürlich können auch ganze Waben erworben werden - naturbelassen im Holzrahmen - in Portionen von 1.5 bis 2 kg. 

eine Mittelwand welche gleichzeitig Verpackung ist für Wabenhonig...die Biene machts, von A bis Z. Hier im Bild zu sehen: Köbi Künzle, http://www.apimedi.ch


Den Honig braucht die Biene vor allem, um ihre Vorratskammern für den Winter zu füllen. Außerdem wird er in Verbindung mit Pollen als Bienenbrot an die Larven. Die Nektarsammlerin selbst verbraucht während ihrer Flüge nur etwa zehn Prozent des süßen Saftes, den sie durch ihren Rüssel in die Honigblase saugen. Im Bienenstock wird der Nektar von Sammelbiene zur Stockbiene übergeben. Durch die bieneneigenen Fermente veredelt und konzentriert, vom Nektar zum Honig. Rund 60.000 Ausflüge, um den Nektar für 1 Kilogramm Honig zu sammeln. Aber nicht nur deshalb sollten Sie, wenn Sie das nächste Mal in ein Honigbrot beißen, das mit besonderem Genuß tun. Honig ist auch wegen seiner Inhaltsstoffe ein ganz besonderes Produkt. Er ist nicht nur Kalorienspender wie der Zucker, sondern er besitzt einen Fächer von Enzymen, Vitaminen, Mineralstoffen, Säuren, Eiweißsubstanzen, Botenstoffen, Gerbstoffen und eine ganze Zahl von antibakteriellen Wirksubstanzen.


Für alle die gerne die aktuellsten Honig-Infos empfangen - hinterlassen Sie hier Ihre Email-adresse und Sie erhalten unverbindlich im Frühling ein Mail, wenn die erste Ernte frisch abgefüllt und genussbereit, erhältlich ist.

Natürlich können Sie sich unseren Appenzeller Bienenhonig auch bequem auf dem Postweg zukommen lassen. 



zum Beispiel...


Es ist mir ein grosses Anliegen, dass diese Inhaltstoffe und somit die Qualität vollumfänglich erhalten bleiben. Ich habe mich der Qualität verschrieben, verwende nur natürliche Produkte zur Behandlung der Bienen. Unser Honig trägt das Goldene Qualitätssiegel und verpflichtet mich nach erhöhten Anforderungen und Richtlinien zu imkern. Dazu gehören regelmässige Betriebs- und Produkte-Prüfungen durch den Honigkontrolleur und steht für naturnahe Haltung der Völker und schonende Verarbeitung des Honigs. Dies garantiert Ihnen beste Qualität des Naturproduktes Honig.



Der Goldene Honigsiegel als Qualitäts-Zertifikat wurde 2006 neu überarbeitet und in meine Imkerei integriert und ist bis heute für mich als Standart verbindlich.

So können Sie als Verbraucher sicher sein, dass der Imker sich zu einer naturnahen Betriebsweise verpflichtet, welche die Bedürfnisse der Tiere in Betracht zieht und die Behandlung gegen die Schädlinge der Bienen verantwortungsvoll und schonend vorsieht. Dies gilt auch bei der Ernte, Verarbeitung und Lagerung des Bienenhonigs, damit die hervorragende Qualität des naturbelassenen Produktes gewährleistet ist.

Der Produktionsprozess vom Imker wird periodisch überprüft. Nur angemeldete Imker erhalten den Goldenen Siegel.

 
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